Fernwanderweg E5 Teil 2

Von St. Leonhard nach Salurn

Reisezeitraum

Juni bis September 2021
7 Tage, Sonntag bis Samstag

Gruppengröße

5 - 7 Teilnehmer

Schwierigkeit

Preis

€ 1.200,00
  • Tourenbeschreibung
  • Ablauf
  • Treffpunkt
  • Infos
  • Termine

Auf dem Fernwanderweg E5 Teil 2 wandern wir durch Südtirol von St. Leonhard im Passeiertal nach Salurn an der Grenze zum Trentino. Unsere zweite Etappe besticht durch ihren Südtiroler Flair. Der Startort St. Leonhard ist bekannt als Geburtsort von Andreas Hofer, dem Tiroler Freiheitskämpfer.

Nach sieben Wandertagen erreichen wir Salurn, die südlichste Gemeinde Südtirols. Mit der ersten Unterkunft, der Pfandler Alm beginnt die Kulinarische Woche. Die Wanderwege sind nicht zu schwierig und bieten tolle und einmalige Ausblicke in die Bergwelt der Dolomiten.

Gemütliche Hütten und Gasthäuser tragen dazu bei, eine entspannte und nicht überlaufene Wanderroute in Südtirol zu erleben.

Dein Plus

  • garantiert kleine Gruppe von max. 7 Personen!
  • Starttag: Sonntag
  • top Organisation
  • qualifizierte und motivierte Berg- und Wanderführer
  • individuelle Wunschtermine
  • Spezialangebote für Gruppen

Tourenablauf:

Tag Tourenbeschreibung Höhe ca. m Gehzeit
1. Tag: St. Leonhard – Pfandler Alm
Treffpunkt in St. Leonhard. Von unserem Treffpunkt aus folgen wir dem E5 durch’s Dorf zum Pfandlerhof (1.050 m) und anschließend hinauf zur Pfandler Alm (1.350 m).
↑ 700 2,5-3
2. Tag: Riffelspitze – Hirzerhütte
Vorbei an der Mäderhütte in der Andreas Hofer vor ca. 200 Jahren festgenommen wurde und anschließend bergauf zur Riffelspitze (2.060 m). Nun auf gemütlichem Höhenweg an der Mahd- und Hintereggalm vorbei zur gemütlichen Hirzerhütte (1.983m).
↑ 800 4
3. Tag:
Hirzerkar- Hirzerscharte – Meraner Hütte
Heute haben wir unsere „Wandertechnisch“ anspruchsvollste Etappe. Hinter der Hütte steigen wir hinauf über Almgelände zum Hirzerkar.
Ab hier wurde der Weg neu und perfekt versichert. Ein gut gespanntes Drahtseil hilft uns über die letzten 100 Höhenmeter zur Hirzerscharte (2.698 m) zu gelangen. Der Rundblick belohnt die Mühen des Aufstieges. Nach kurzem, steilem Abstieg wandern wir hinab zu den Seen (2.119 m). Noch einmal ein kurzer Aufstieg zum Missensteiner Joch (2.128 m). Von hier aus sehen wir schon unser Tagesziel, die Meraner Hütte (1.940 m)
↑ 850
↓ 950
5,5
4. Tag:
Möltner Kaseralm – Gasthof Langfenn – Jenesien
Unseres Erachtens eine der schönsten Etappen in der Woche. Abgesehen von der Länge, liegt eine ausgesprochen gemütliche Wanderung vor uns. Auf dem Weg nach Jenesien haben wir einen ständigen Blick in die Ötztaler- und Sarntaler Alpen und in die Dolomiten. Die Einkehrmöglichkeiten kommen auf dieser Etappe auch nicht zu kurz. Ein Cappuccino auf der Möltner Kaseralm (1.763 m) und Tiroler Knödel am Gasthof Langfenn (1.527 m). Am Nachmittag erreichen wir dann den Gasthof Edelweiß in Jenesien (1.087 m), wo wir übernachten werden.
↑ 250
↓ 250
5
5. Tag:
Bozen – Deutschnofen – Maria Weißenstein – Butterloch – Oberradein
Nach dem Frühstück bringt uns ein kurzer Taxitransfer von Jenesien hinunter nach Bozen zur Kohlerer Bergbahn. Hier in Bozen verlassen wir auch den nördlichen Abschnitt des E5’s. Mit der ältesten Personenseilbahn der Welt fahren wir bequem hinauf nach Bauernkohlern (1.136 m). Durch Wald und Wiesen wandern wir dem Südteil entgegen. Nach einer Einkehrpause in Deutschnofen (1.357 m) geht’s es nochmal 200 Höhenmeter auf einem Wallfahrtsweg hoch zum Kloster Maria Weißenstein (1.520 m). Um die Gehzeit zu verkürzen bringt uns ein Taxi von hier aus zur Bletterbachschlucht. Zu Fuß steigen wir ab ins Butterloch. Der Canyon ist ein „Guckloch“ in die Entstehung der Alpen. Am Grund der Schlucht, dem Taubenleck (1.426 m) folgen wir nun dem Weg Nr. 3 nach Oberradein, wo wir in einem Gasthof übernachten.
↑ 800
↓ 800
6,5-7
6. Tag: Kaltenbrunn – Truden – Hornalm – Gfrill
Unser vorletzter Wandertag beginnt heute mit dem Abstieg nach Kaltenbrunn (984 m). Meist auf Forstwegen durch Wald- und Wiesen. Nach kurzem Stück auf der Hauptstraße wandern wir durch einen Waldweg hoch nach Truden, einem sehr schönen Südtiroler Bergdorf. Hier befinden wir uns im Herzen des Nationalparks Trudner Horn. Nach dem durchqueren des Örtchens müssen wir noch 600 Höhenmeter auf einer breiten, gut angelegten Forststraße hinter uns bringen, um dann auf der Hornalm (1.710 m) eine zünftige Tiroler Brotzeit bei großartigem Alpenpanorama genießen zu können. Als Tagesabschluss steigen wir noch ca. 1,5 Std. ab nach Gfril (1.328 m). Hier im Biohotel Fichtenhof, hoch über dem Etschtal lassen wir den Tag bei leckeren Südtiroler Speisen und Wein ausklingen.
↑ 800
↓ 700
6
7. Tag: Salurn – St. Leonhard
Heute heißt es Abschied nehmen vom E5, welcher die Provinz Bozen, also Südtirol verlässt und nun im Trentino über Cembra weiterführt. Ab hier wird auch ausschließlich italienisch gesprochen. Von Gfrill aus steigen wir über Unterstein auf dem Weg Nr. 7 ca. 226 m hinunter nach Salurn. Hier am südlichsten Ort des deutschsprachigen Siedlungsraums endet unser zweiter Teil des E5’s. Von hier aus bringt uns ein Taxibus in ca. 1,5 h Fahrzeit zurück nach St. Leonhard. Geplante Ankunft ca. 14.00 Uhr.
↓ 1100 2,5-3

11:00 Uhr Parkplatz am Sportplatz, St. Leonhard im Passeiertal

Anreise

Über Innsbruck, Brenner, Sterzing, Jaufenpass oder übers Timmelsjoch (Ötztal) nach St. Leonhard im Passeiertal, Adresse: Gänsboden 14-16, 39015 St. Leonhard

Unsere Leistungen:

7 Tage Führung durch einen staatl. geprüften Berg- und Skiführer bzw. einen Bergwanderführer
6 x Übernachtung mit Halbpension davon 1x Alm und 2 x Hütte (Lager), 3 x Gasthof (Mehrbettzimmer)
Bergbahn, Taxifahrten, Rückfahrt nach St. Leonhard

Zusatzkosten:

für Getränke und Proviant je nach Bedarf ca. 30,00€ pro Tag

Anforderungen:

Bergwandererfahrung, sicheres Gehen im Auf- und Abstieg, gute körperliche Verfassung, gute Kondition, Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Ausdauer für Tagesetappen von 6 – 7 Stunden.

Ausrüstung:

feste Bergschuhe mit guter Profilsohle Kat. B,B/C
2 Paar Wandersocken
1 bequeme Berghose
1 kurze Hose
1 Jacke (Softshell)
1 Regenjacke und 1 Regenhose (ideal Gore-Tex) -> KEIN Poncho
2 atmungsaktive T-Shirts
Unterwäsche (ideal atmungsaktiv)
1x Wechselwäsche für die Hütte (dünne Stoffhose, T-Shirt, evtl. dünner Pullover)
evtl. 1x lange Skiunterwäsche zum Schlafen
leichte Hüttenschlappen
evtl. Badebekleidung für unterwegs und das Hotel in Meran
Rucksack max. 30 – 35 Liter mit Rucksackhülle (Rucksackgewicht max. 8 kg)
Handschuhe, Kopfbedeckung gegen Sonne und Kälte, Sonnenbrille, Sonnencreme, Lippenschutz
Trinkflasche, Tourenverpflegung für den ersten Tag
Hüttenschlafsack (gibt es in Baumwolle oder Seidenausführung) (In Baumwolle auf der 1. Hütte erhältlich.)
Regenschirm (ideal Bergsteiger Schirme mit einem Glasfasergestell.) Kann bei uns ausgeliehenen werden.
Teleskopstöcke (Können bei uns ausgeliehen werden.)
kleines Handtuch und Wasch-Set (z.B. Probepäckchen…), Blasenpflaster, persönliche Medikamente
evtl. kleine Taschenlampe
Personalausweis und AV-Ausweis (falls vorhanden)

Tipp vom Profi:
– Mit leichtem Gepäck läuft es sich besser.
– Zwiebelprinzip mit leichter Funktionskleidung.
– Gute Vorbereitung mit Radfahren, Joggen, längere Wanderungen mit Rucksack im Auf- und Abstieg
– rechtzeitige Anreise, Puffer einplanen

Info: AKTIV AM BERG Tipp: Wir hoffen, du hast diese Wanderung deinem persönlichen Können entsprechend ausgewählt und kommst gesund und gut vorbereitet. So steht einer erlebnisreichen und genussvollen Tour nichts im Wege. Wir freuen uns auf gemeinsame Tage „aktiv am Berg“.

Diese Reise ist nicht handicap-geeignet.

Informationen zur Buchung, Zahlung, nicht Erreichen der Mindestteilnehmerzahl, Storno:

Die Buchung ist telefonisch und online möglich. Wir empfehlen die Benutzung des Buchungsformulars der jeweiligen Tour von unserer Webseite: https://aktiv-am-berg.com

Die Grundlage sind diese Reiseausschreibung und evtl. ergänzende Informationen des Reiseveranstalters. Mit der Buchung (Reiseanmeldung) bietet der Reisende dem Reiseveranstalter den Abschluss des Pauschalreisevertrages verbindlich an.

Der Vertrag kommt mit dem Zugang der Reisebestätigung durch den Reiseveranstalter zustande.

Mit der Reisebestätigung wird eine Anzahlung in Höhe von 20 % des Reisepreises gefordert. Die Restzahlung wird in der Regel bei Reisen ab 5 Reisetagen spätestens 12 Tage vor Reisebeginn fällig und ohne weitere Aufforderung vom Kunden überwiesen.

Der Reiseveranstalter kann wegen Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl vom Pauschalreisevertrag zurücktreten. Ein Reiserücktritt ist bei Reisen mit mindestens 5 Reisetagen dem Reisenden gegenüber spätestens am 14. Tag vor dem vereinbarten Reiseantritt zu erklären.

Der Reisende kann jederzeit vor Reisebeginn vom Pauschalreisevertrag zurücktreten. Der Rücktritt ist gegenüber dem Reiseveranstalter schriftlich zu erklären. Informationen zu dem Reiserücktritt durch den Reisenden werden in unseren Allgemeine Geschäftsbedingungen unter Punkt 4 beschrieben. Dort findet sich auch die Stornostaffelung.

Bei Rückfragen stehen wir jederzeit zu Verfügung.

Die Tour findet an folgenden Terminen statt:

27. 06. 2021 - 03. 07. 2021 - nicht mehr buchbar
04. 07. 2021 - 10. 07. 2021 - nicht mehr buchbar
18. 07. 2021 - 24. 07. 2021 - nicht mehr buchbar
25. 07. 2021 - 31. 07. 2021 - nicht mehr buchbar
29. 08. 2021 - 04. 09. 2021 - nicht mehr buchbar
05. 09. 2021 - 11. 09. 2021 - nicht mehr buchbar
12. 09. 2021 - 18. 09. 2021 - nicht mehr buchbar
19. 09. 2021 - 25. 09. 2021 - nicht mehr buchbar

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Tiefschnee / Freeride / SkiPlus - Schwierigkeitsbewertung

Die Schwierigkeit einer Tour lässt sich mit einem Wort oder Symbol nicht ausreichend beschreiben. Vielmehr besteht die Bewertung aus verschiedenen Kriterien wie: Anforderung an die körperliche Leistungsfähigkeit (Ausdauer und Kondition) und Anforderung an das technische Können und die Erfahrung im Gebirge.

Info: Die angegebenen Gehzeiten sind Richtzeiten, sie hängen von der Witterung (Nässe, Schnee…) und der Wegbeschaffenheit ab.

Kondition

leicht

Gute Kondition

mittel

Gute Kondition wird vorausgesetzt. Kurze Aufstiege zu Fuß bis ca. 30 Min. sind möglich.

anspruchsvoll

Eine gute Kondition für lange Skitage, mehrere Aufstiege zu Fuß bis zu jeweils 30 Min. und Abfahrten bis zu 5000 HM am Tag sollte mitgebracht werden.

sehr anspruchsvoll

Sehr gute Kondition für lange Skitage mit Abfahrten bis zu mehr als 5000 HM pro Tag werden vorausgesetzt. Mehrere Anstiege zu Fuß bis zu jeweils 30 min. sind möglich.

Technik:

leicht

Gutes, sicheres und paralleles Schwingen auf roten Pisten. Erfahrung im Tiefschneefahren wird nicht vorausgesetzt. Für sportliche Anfänger geeignet.

mittel

Gutes, sicheres und paralleles Skifahren auf roten Pisten. Etwas Erfahrung im Fahren abseits der Piste.

anspruchsvoll

Gutes Skifahren für Abfahrten in allen Schneearten sollten beherrscht werden.

sehr anspruchsvoll

Perfektes Skifahren abseits der Piste in allen Schneearten und Steilheiten werden vorausgesetzt.

Skitouren - Schwierigkeitsbewertung

Die Schwierigkeit einer Tour lässt sich mit einem Wort oder Symbol nicht ausreichend beschreiben. Vielmehr besteht die Bewertung aus verschiedenen Kriterien wie: Anforderung an die körperliche Leistungsfähigkeit (Ausdauer und Kondition) und Anforderung an das technische Können und die Erfahrung im Gebirge.

Info: Die angegebenen Gehzeiten sind Richtzeiten, sie hängen von der Witterung (Nässe, Schnee…) und der Wegbeschaffenheit ab.

Kondition

leicht

Gute Kondition, für sportliche Anfänger geeignet

mittel

Gute Kondition für Aufstiegen von 800 – 1200 Hm (2 – 4 Std.)

anspruchsvoll

Gute Kondition, Aufstiege von 1000 – 1500 Hm (3 – 5 Std.)

sehr anspruchsvoll

Ausgezeichnete Kondition, Aufstiege bis zu über 1500 HM sind möglich.

Technik:

leicht

Sicheres und paralleles Skifahren auf der Piste. Für sportliche Anfänger geeignet.

mittel

Mittelschwere Touren, Ideal für Teilnehmer mit Skitouren- Erfahrung und sportliche Anfänger mit Tiefschnee- Erfahrung.

anspruchsvoll

Anspruchsvolle Touren, Skitourenerfahrung ist notwendig. Abfahrten in allen Schneearten sollten beherrscht werden.

sehr anspruchsvoll

Sehr anspruchsvolle Touren, Skitourenerfahrung im Hochgebirge, sichere Aufstiegs- und Abfahrtstechniken in allen Schneearten und Steilheiten, sowie der sichere Umgang mit Pickel und Steigeisen sind Voraussetzung.

Schneeschuhwandern - Schwierigkeitsbewertung

Die Schwierigkeit einer Tour lässt sich mit einem Wort oder Symbol nicht ausreichend beschreiben. Vielmehr besteht die Bewertung aus verschiedenen Kriterien wie: Anforderung an die körperliche Leistungsfähigkeit (Ausdauer und Kondition) und Anforderung an das technische Können und die Erfahrung im Gebirge.

Info: Die angegebenen Gehzeiten sind Richtzeiten, sie hängen von der Witterung (Nässe, Schnee…) und der Wegbeschaffenheit ab.

Kondition

leicht

Durchschnittlicher Kondition für Aufstiege bis zu 400 HM.

mittel

Gute Kondition für Touren mit 500 – 700 HM im Auf- und Abstieg und Gehzeiten bis zu 5-6 Stunden ist wichtig.

Technik:

leicht

Leichte Wanderung mit Schneeschuhen, auch für Schneeschuh-Anfänger geeignet.

mittel

Mittelschwere Touren, Bergwandererfahrung, Erfahrung im Schneeschuhwandern ist vorteilhaft.

Eisfallklettern - Schwierigkeitsbewertung

Die Schwierigkeit einer Tour lässt sich mit einem Wort oder Symbol nicht ausreichend beschreiben. Vielmehr besteht die Bewertung aus verschiedenen Kriterien wie: Anforderung an die körperliche Leistungsfähigkeit (Ausdauer und Kondition) und Anforderung an das technische Können und die Erfahrung im Gebirge.

Info: Die angegebenen Gehzeiten sind Richtzeiten, sie hängen von der Witterung (Nässe, Schnee…) und der Wegbeschaffenheit ab.

Kondition

leicht

Gute Kondition

mittel

Gute Kondition

anspruchsvoll

Sehr gute Kondition

Technik:

leicht

Leichte Routen, es sind keine Vorkenntnisse nötig. Klettererfahrung ist von Vorteil.

mittel

Mittelschwere Routen, Mehrseillängentouren sind möglich und erfordern Erfahrung im Umgang mit Steigeisen und Eisgeräten.

anspruchsvoll

Anspruchsvolle Routen und Touren mit mehreren Seillängen, für geübte und konditionsstarke Eiskletterer. Beherrschen der Sicherungstechniken.

Klettern - Schwierigkeitsbewertung

Die Schwierigkeit einer Tour lässt sich mit einem Wort oder Symbol nicht ausreichend beschreiben. Vielmehr besteht die Bewertung aus verschiedenen Kriterien wie: Anforderung an die körperliche Leistungsfähigkeit (Ausdauer und Kondition) und Anforderung an das technische Können und die Erfahrung im Gebirge.

Info: Die abgegebenen Gehzeiten sind Richtzeiten, sie hängen von der Witterung (Nässe, Schnee…) und der Wegbeschaffenheit ab.

Kondition:

leicht

Gute Kondition

mittel

Gute Kondition

anspruchsvoll

Sehr gute Kondition

Technik:

leicht

Leichte Klettereien im II. und III. Schwierigkeitsgrad, keine Vorkenntnisse notwendig. Für Anfänger geeignet.

mittel

Touren mittlerer Länge und Schwierigkeit im III. und IV. Schwierigkeitsgrad am Fels. Für Teilnehmer mit etwas Klettererfahrung.

anspruchsvoll

Klettererfahrung für Touren im IV. bis VI. Schwierigkeitsgrad am Fels ist nötig. Gute Ausdauer und Kraft.

Klettersteige - Schwierigkeitsbewertung

Die Schwierigkeit einer Tour lässt sich mit einem Wort oder Symbol nicht ausreichend beschreiben. Vielmehr besteht die Bewertung aus verschiedenen Kriterien wie: Anforderung an die körperliche Leistungsfähigkeit (Ausdauer und Kondition) und Anforderung an das technische Können und die Erfahrung im Gebirge.

Info: Die abgegebenen Gehzeiten sind Richtzeiten, sie hängen von der Witterung (Nässe, Schnee…) und der Wegbeschaffenheit ab.

Kondition:

leicht

Gute Kondition für Touren mit einer Gehzeit bis zu 4-6 Stunden und bis ca. 600 Höhenmeter im Auf- und Abstieg.

mittel

Gute Kondition für Touren mit einer Gehzeit bis zu 5-7 Stunden und bis ca. 1.000 Höhenmetern im Auf- und Abstieg.

anspruchsvoll

Sehr gute Kondition für Touren mit einer Gehzeit bis 6-8 Stunden und mehr als 1.000 Höhenmetern im Auf- und Abstieg.

Technik:

leicht

Leichte bis mittelschwere Klettersteige in der Kategorie A-B. Für schwindelfreie Anfänger mit Bergwandererfahrung geeignet.

mittel

Mittelschwere bis anspruchsvolle Steige der Bewertung B-C. Die Steige können z.T. steil und ausgesetzt sein. Für diese Touren wird Klettersteigerfahrung, absolute Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und gute Technik vorausgesetzt.

anspruchsvoll

Klettersteigerfahrung für absolut anspruchsvolle Klettersteige mit einer Bewertung von C-D. Absolute Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Armkraft für sehr steile Passagen. Klettererfahrung vorteilhart.

Wandern - Schwierigkeitsbewertung

Die Schwierigkeit einer Tour lässt sich mit einem Wort oder Symbol nicht ausreichend beschreiben. Vielmehr besteht die Bewertung aus verschiedenen Kriterien wie: Anforderung an die körperliche Leistungsfähigkeit (Ausdauer und Kondition) und Anforderung an das technische Können und die Erfahrung im Gebirge.

Info: Die abgegebenen Gehzeiten sind Richtzeiten, sie hängen von der Witterung (Nässe, Schnee…) und der Wegbeschaffenheit ab.

Kondition:

leicht

Gute Kondition für Touren mit Auf- und Abstiegen bis zu ca. 800 Höhenmetern und einer Gehzeit von 4 und 6 Stunden.

mittel

Gute Kondition für Touren mit Auf- und Abstiegen bis zu ca. 1.000 Höhenmetern und einer Gehzeit von 6 und 8 Stunden.

anspruchsvoll

Sehr gute Kondition Touren mit Auf- und Abstiegen bis ca. 1.400 Höhenmetern und einer Gehzeit bis ca. 8 Stunden.

Technik:

leicht

Wir wandern auf gut angelegten Bergwegen, diese können teilweise auch felsig, nass und rutschig sein. Trittsicherheit – das bedeutet sicheres und beherztes Auftreten auch bei nicht so gutem Untergrund – wird vorausgesetzt. Diese Tour ist für Bergwander-Einsteiger geeignet.

mittel

Vorausgesetzt wird Erfahrung im Bergwandern. Die Wege können z.T. steil und felsig sein. Exponierte Stellen und mit Drahtseil versicherte Passagen sind möglich. Du solltest trittsicher (sicheres Gehen auf unebenen, steinigen und auch unbefestigten Wegen) und ohne Höhenangst sein.

anspruchsvoll

Wir wandern teilweise auf schweren alpinen Bergwegen mit teilweise exponierten Abschnitten. Drahtseilversicherte Passagen und leichte Kletterei sind möglich. Bergwandererfahrung, absolute Trittsicherheit in teilweise weglosem Gelände, nassem Fels und in Geröll- bzw. Schneefeldern, sowie Schwindelfreiheit werden vorausgesetzt

Hochtouren - Schwierigkeitsbewertung

Die Schwierigkeit einer Tour lässt sich mit einem Wort oder Symbol nicht ausreichend beschreiben. Vielmehr besteht die Bewertung aus verschiedenen Kriterien wie: Anforderung an die körperliche Leistungsfähigkeit (Ausdauer und Kondition) und Anforderung an das technische Können und die Erfahrung im Gebirge.

Info: Die abgegebenen Gehzeiten sind Richtzeiten, sie hängen von der Witterung (Nässe, Schnee…) und der Wegbeschaffenheit ab.

Kondition:

leicht

Gute Kondition für Touren mit ca. 1.000 Höhenmeter im Auf- und Abstieg und Gehzeiten bis ca. 6 Stunden.

mittel

Gute Kondition für Touren mit ca. 1.200 Höhenmeter im Auf- und Abstieg und Gehzeiten bis ca. 7 Stunden.

anspruchsvoll

Sehr gute Kondition für Touren über 1.200 Höhenmeter im Auf- und Abstieg und Gehzeit über 7 Stunden.

Technik:

leicht

Leichte Hochtouren in mäßig steilem Firn-/ Eis- und Schneefeldern. Gletschererfahrung wird noch nicht vorausgesetzt, allerdings alpine Bergwandererfahrung mit Kletterpassagen im I. Schwierigkeitsgrad. Für trittsichere und schwindelfreie Hochtouren-Anfänger geeignet.

mittel

Vorkenntnisse im Hochtourengehen und im Umgang mit der technischen Ausrüstung sind nötig. Sprich Erfahrung im Gehen mit Steigeisen, am langen und kurzen Seil. Leichte Kletterei bis III. Schwierigkeitsgrad im Nachstieg ist möglich. Absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind Voraussetzung. Wir sind auf Gletscher, Geröll- Schnee und Eisfeldern mit Neigung über 30 Grad unterwegs.

anspruchsvoll

Gute Hochtourenerfahrung, sicherer Umgang mit Steigeisen – auch im sehr steilen und exponierten Gelände werden vorausgesetzt. Sowie die sichere Anwendung der Frontalzackentechnik und leichte Kletterei bis III. Schwierigkeitsgrad im Nachstieg. Wir sind auf Gletscher, Geröll- Schnee und Eisfeldern mit Neigung über 40 Grad unterwegs.