Rund um den Olperer

Eindrucksvolle Wanderwoche im Zillertal

Reisezeitraum

Juli bis September 2021
7 Tage, Sonntag bis Samstag

Gruppengröße

5 - 7 Teilnehmer

Schwierigkeit

Preis

€ 1.095,00
  • Tourenbeschreibung
  • Ablauf
  • Treffpunkt
  • Infos
  • Termine

Von Hintertux starten wir unsere Wanderung um den Großen Olperer (3.476 m), ein beeindruckendes Massiv der Ostalpen. Unsere erste Unterkunft finden wir in der herrlich gelegenen Geraer Hütte. Einen Großteil der Tour folgen wir dem Zillertaler Höhenweg.

Am Ende der wunderschönen Tour bringt uns ein Taxi vom Stillupspeichersee zurück zum Ausgangspunkt. So schließt sich der Kreis unserer „Runde“ um den Olperer.

Dein Plus

  • garantiert kleine Gruppe von max. 7 Personen!
  • top Organisation
  • qualifizierte und motivierte Berg- und Wanderführer
  • auf den Spuren des Berliner Höhenwegs
  • individuelle Wunschtermine
  • Spezialangebote für Gruppen (z.B. mehr als 7 Teilnehmer)

Tourenablauf:

Tag Tourenbeschreibung Gehzeit
1. Tag:So Sommerbergalm – Geraer Hütte (2.324 m)
Treffpunkt in Hintertux.Mit der Sommerbergbahn fahren wir hoch auf 1.990 m. Mit Blick zum Hintertuxer Gletscher und Olperer (3.476 m) wandern wir zum Kaserer Schartl. Vorbei geht es an der Kleegrubenscharte zum Steinernen Lamm (2.528 m). Nach leichtem bergab erreichen wir unser heutiges Etappenziel – die sehr schön gelegene Geraer Hütte (2.324 m).
ca. 5 – 6 Std.
2. Tag:Mo Innervalstal – Sumpfschartl – Landshuter Europahütte (2.713 m)Der heutige Tag beginnt mit dem Abstieg ins Innervalstal bei St. Jodok am Brenner. Über die Alteralm (1.602 m) und Flittneralm (1.398 m) kommen wir zum Gasthof Touristenrast (1.345 m). Dort beginnt unser Aufstieg vorbei am Zeischbach zur gleichnamigen Alm (1.925 m) und hinauf zum Sumpfschartl (2.666 m). Jetzt ist es nicht mehr weit. Auf dem Geistbeckweg erreichen wir die Landshuter Europahütte (2.713 m). ca. 7 – 8 Std.
3. Tag:Di Landshuter Höhenweg – Schlegeisspeicher –Berliner Höhenweg – Furtschagelhaus (2.293 m)Ostseitig wandern wir über den schön angelegten Landshuter Höhenweg zum Pfitscherjoch (2.246 m). Nach einer Pause steigen wir zum Zammsgatterl am Schlegeisspeicher (1.782 m) ab. Von hier führt uns der Berliner Höhenweg zuerst am See entlang und dann bergauf zum Furtschagelhaus (2.293 m). Der Aufstieg schlaucht ein bisschen, aber die Terrasse mit Aussicht auf den großen Möseler (3.480 m) – einst eine klassische Eistour – lässt ihn uns schnell vergessen. ca. 6 Std.
4. Tag:Mi Schönbichler Horn – Berliner Hütte (2.042 m)
Aufstieg zur Schönbichler Scharte (3.060 m) und Besteigung des Schönbichler Horns (3.134 m). Anschließend führt uns der Schönbichler Grat über etwas schwierige, aber seilgesicherte Stellen hinunter bis zur Abzweigung Alpenrosenhütte und weiter zur Berliner Hütte (2.042 m).
ca. 6 Std.
5. Tag:Do Schwarzsee – Mörchnerscharte – Greizer Hütte (2.227 m)
Über den Weg Nr. 502 hinauf zum wunderschön gelegenen Schwarzsee (2.701 m) und durch das Rosskar zur Mörchnerscharte (2.472 m). Nach einer kurzen seilversicherten Passage, Abstieg in den Floitengrund. Über weitere Seilsicherungen und einer Aluleiter gelangen wir zum Talboden. Über die Brücke am Floitbach (1.834 m) hinauf zur Greizer Hütte (2.227 m).
ca. 6 Std.
6. Tag:Fr Lapenscharte – Kasseler Hütte (2.178 m)
Über den Wanderweg Nr. 502 hinauf zur Lapenscharte (2.701 m) und Richtung Grüne-Wand-Haus an einer seilversicherten Stelle hinab und durch den Talkessel zur Kasseler Hütte (2.178 m). Optional: Besteigung des Gigalitz (3.002 m).
ca. 5 Std. + 2 Std.
7. Tag:Sa Grüne-Wand-Haus – Stillupspeichersee – Mayrhofen – Heimfahrt
Nach dem Frühstück heißt es wieder mal Abschied nehmen vom Gebirge. Wir folgen ein Stück dem Siebenscheidenweg und steigen hinunter in den Stapfenboden zum Grüne-Wand-Haus (1.472 m). Durch das wunderschöne Hochtal wandern wir am Stillupspeichersee entlang bis zum Gasthaus Wasserfall (1.129 m). Nach einer Einkehr geht es mit dem Bus oder Taxi zurück nach Hintertux, unserem Ausgangsort.
ca. 4 Std.

8:00 Uhr Hintertux, Sommerbergbahn, Österreich

Anreise

Über die Inntalautobahn bis zur Ausfahrt Wiesing / Zillertal. Auf der Bundesstraße weiter Richtung Mayrhofen, Finkenberg, Hintertux.

Hoteltipp

Hotel Andrea, Mayrhofen, 0043/5285 62601, www.hotel-andrea.com

Unsere Leistungen:

7 Tage Führung durch einen staatl. geprüften Berg- und Skiführer bzw. einen Bergwanderführer
6 x Übernachtung mit Halbpension auf Hütten (Lager)
Fahrten mit Bahn und Taxi
Leihausrüstung: Teleskopstöcke und spezielle Treckingschirme stellen wir gerne kostenlos für diese Tour zur Verfügung

Zusatzkosten:

Je nach persönlichem Bedarf für Getränke, Rucksackproviant ca. 30 € pro Tag.

Anforderungen:

Bergwandererfahrung, sicheres Gehen im Auf- und Abstieg, gute körperliche Verfassung, gute Kondition, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, Ausdauer für Tagesetappen bis zu 8 Stunden. Wanderung auf teilweise exponierten Steigen und Abschnitte mit drahtseilversicherten Passagen.

Ausrüstung:

feste Bergschuhe mit guter Profilsohle Kat. B /C
2 Paar Wandersocken
1 bequeme Berghose
1 kurze Hose
1 Jacke (Softshell)
1 Regenjacke und 1 Regenhose (ideal Gore-Tex) -> KEIN Poncho!
2 atmungsaktive T-Shirts
Unterwäsche (ideal atmungsaktiv)
1x Wechselwäsche für die Hütte (dünne Stoffhose, T-Shirt, evtl. dünner Pullover)
evtl. 1x lange Skiunterwäsche zum Schlafen
leichte Hüttenschuhe
1 Rucksack max. 30 – 35 Liter mit Rucksackhülle (Rucksackgewicht ohne Trinken max. 8 Kg)
Handschuhe, Kopfbedeckung gegen Sonne und Kälte, Sonnenbrille, Sonnencreme, Lippenschutz
Trinkflasche, Tourenverpflegung für den ersten Tag
Hüttenschlafsack (gibt es in Baumwolle oder Seidenausführung) (In Baumwolle auf der 1. Hütte erhältlich.)
Regenschirm (ideal Bergsteigerschirme mit einem Glasfasergestell.) Kann bei uns ausgeliehen werden.
Teleskopstöcke (Können bei uns ausgeliehen werden.)
kleines Handtuch und Wasch-Set (z.B. Probepäckchen…), Blasenpflaster, persönliche Medikamente
evtl. kleine Taschenlampe
Personalausweis und AV-Ausweis (falls vorhanden)

Tipp vom Profi:
– Mit leichtem Gepäck läuft es sich besser.
– Zwiebelprinzip mit leichter Funktionskleidung.
– Gute Vorbereitung mit Radfahren, Joggen, längere Wanderungen mit Rucksack im Auf- und Abstieg
– rechtzeitige Anreise, Puffer einplanen

Aktiv am Berg Tipp:
Wir hoffen, du hast diese Wanderung deinem persönlichen Können entsprechend ausgewählt und kommst gesund und gut vorbereitet. So steht einer erlebnisreichen und genussvollen Tour nichts im Wege. Wir freuen uns auf gemeinsame Tage „aktiv am Berg“.

Diese Reise ist nicht handicap-geeignet.

Informationen zur Buchung, Zahlung, nicht Erreichen der Mindestteilnehmerzahl, Storno:

Die Buchung ist telefonisch und online möglich. Wir empfehlen die Benutzung des Buchungsformulars der jeweiligen Tour von unserer Webseite: https://aktiv-am-berg.com

Die Grundlage sind diese Reiseausschreibung und evtl. ergänzende Informationen des Reiseveranstalters. Mit der Buchung (Reiseanmeldung) bietet der Reisende dem Reiseveranstalter den Abschluss des Pauschalreisevertrages verbindlich an.

Der Vertrag kommt mit dem Zugang der Reisebestätigung durch den Reiseveranstalter zustande.

Mit der Reisebestätigung wird eine Anzahlung in Höhe von 20 % des Reisepreises gefordert. Die Restzahlung wird in der Regel bei Reisen ab 5 Reisetagen spätestens 12 Tage vor Reisebeginn fällig und ohne weitere Aufforderung vom Kunden überwiesen.

Der Reiseveranstalter kann wegen Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl vom Pauschalreisevertrag zurücktreten. Ein Reiserücktritt ist bei Reisen mit mindestens 5 Reisetagen dem Reisenden gegenüber spätestens am 14. Tag vor dem vereinbarten Reiseantritt zu erklären.

Der Reisende kann jederzeit vor Reisebeginn vom Pauschalreisevertrag zurücktreten. Der Rücktritt ist gegenüber dem Reiseveranstalter schriftlich zu erklären. Informationen zu dem Reiserücktritt durch den Reisenden werden in unseren Allgemeine Geschäftsbedingungen unter Punkt 4 beschrieben. Dort findet sich auch die Stornostaffelung.

Bei Rückfragen stehen wir jederzeit zu Verfügung.

Die Tour findet an folgenden Terminen statt:

18. 07. 2021 - 24. 07. 2021 - nicht mehr buchbar
29. 08. 2021 - 04. 09. 2021 - nicht mehr buchbar

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Tiefschnee / Freeride / SkiPlus - Schwierigkeitsbewertung

Die Schwierigkeit einer Tour lässt sich mit einem Wort oder Symbol nicht ausreichend beschreiben. Vielmehr besteht die Bewertung aus verschiedenen Kriterien wie: Anforderung an die körperliche Leistungsfähigkeit (Ausdauer und Kondition) und Anforderung an das technische Können und die Erfahrung im Gebirge.

Info: Die angegebenen Gehzeiten sind Richtzeiten, sie hängen von der Witterung (Nässe, Schnee…) und der Wegbeschaffenheit ab.

Kondition

leicht

Gute Kondition

mittel

Gute Kondition wird vorausgesetzt. Kurze Aufstiege zu Fuß bis ca. 30 Min. sind möglich.

anspruchsvoll

Eine gute Kondition für lange Skitage, mehrere Aufstiege zu Fuß bis zu jeweils 30 Min. und Abfahrten bis zu 5000 HM am Tag sollte mitgebracht werden.

sehr anspruchsvoll

Sehr gute Kondition für lange Skitage mit Abfahrten bis zu mehr als 5000 HM pro Tag werden vorausgesetzt. Mehrere Anstiege zu Fuß bis zu jeweils 30 min. sind möglich.

Technik:

leicht

Gutes, sicheres und paralleles Schwingen auf roten Pisten. Erfahrung im Tiefschneefahren wird nicht vorausgesetzt. Für sportliche Anfänger geeignet.

mittel

Gutes, sicheres und paralleles Skifahren auf roten Pisten. Etwas Erfahrung im Fahren abseits der Piste.

anspruchsvoll

Gutes Skifahren für Abfahrten in allen Schneearten sollten beherrscht werden.

sehr anspruchsvoll

Perfektes Skifahren abseits der Piste in allen Schneearten und Steilheiten werden vorausgesetzt.

Skitouren - Schwierigkeitsbewertung

Die Schwierigkeit einer Tour lässt sich mit einem Wort oder Symbol nicht ausreichend beschreiben. Vielmehr besteht die Bewertung aus verschiedenen Kriterien wie: Anforderung an die körperliche Leistungsfähigkeit (Ausdauer und Kondition) und Anforderung an das technische Können und die Erfahrung im Gebirge.

Info: Die angegebenen Gehzeiten sind Richtzeiten, sie hängen von der Witterung (Nässe, Schnee…) und der Wegbeschaffenheit ab.

Kondition

leicht

Gute Kondition, für sportliche Anfänger geeignet

mittel

Gute Kondition für Aufstiegen von 800 – 1200 Hm (2 – 4 Std.)

anspruchsvoll

Gute Kondition, Aufstiege von 1000 – 1500 Hm (3 – 5 Std.)

sehr anspruchsvoll

Ausgezeichnete Kondition, Aufstiege bis zu über 1500 HM sind möglich.

Technik:

leicht

Sicheres und paralleles Skifahren auf der Piste. Für sportliche Anfänger geeignet.

mittel

Mittelschwere Touren, Ideal für Teilnehmer mit Skitouren- Erfahrung und sportliche Anfänger mit Tiefschnee- Erfahrung.

anspruchsvoll

Anspruchsvolle Touren, Skitourenerfahrung ist notwendig. Abfahrten in allen Schneearten sollten beherrscht werden.

sehr anspruchsvoll

Sehr anspruchsvolle Touren, Skitourenerfahrung im Hochgebirge, sichere Aufstiegs- und Abfahrtstechniken in allen Schneearten und Steilheiten, sowie der sichere Umgang mit Pickel und Steigeisen sind Voraussetzung.

Schneeschuhwandern - Schwierigkeitsbewertung

Die Schwierigkeit einer Tour lässt sich mit einem Wort oder Symbol nicht ausreichend beschreiben. Vielmehr besteht die Bewertung aus verschiedenen Kriterien wie: Anforderung an die körperliche Leistungsfähigkeit (Ausdauer und Kondition) und Anforderung an das technische Können und die Erfahrung im Gebirge.

Info: Die angegebenen Gehzeiten sind Richtzeiten, sie hängen von der Witterung (Nässe, Schnee…) und der Wegbeschaffenheit ab.

Kondition

leicht

Durchschnittlicher Kondition für Aufstiege bis zu 400 HM.

mittel

Gute Kondition für Touren mit 500 – 700 HM im Auf- und Abstieg und Gehzeiten bis zu 5-6 Stunden ist wichtig.

Technik:

leicht

Leichte Wanderung mit Schneeschuhen, auch für Schneeschuh-Anfänger geeignet.

mittel

Mittelschwere Touren, Bergwandererfahrung, Erfahrung im Schneeschuhwandern ist vorteilhaft.

Eisfallklettern - Schwierigkeitsbewertung

Die Schwierigkeit einer Tour lässt sich mit einem Wort oder Symbol nicht ausreichend beschreiben. Vielmehr besteht die Bewertung aus verschiedenen Kriterien wie: Anforderung an die körperliche Leistungsfähigkeit (Ausdauer und Kondition) und Anforderung an das technische Können und die Erfahrung im Gebirge.

Info: Die angegebenen Gehzeiten sind Richtzeiten, sie hängen von der Witterung (Nässe, Schnee…) und der Wegbeschaffenheit ab.

Kondition

leicht

Gute Kondition

mittel

Gute Kondition

anspruchsvoll

Sehr gute Kondition

Technik:

leicht

Leichte Routen, es sind keine Vorkenntnisse nötig. Klettererfahrung ist von Vorteil.

mittel

Mittelschwere Routen, Mehrseillängentouren sind möglich und erfordern Erfahrung im Umgang mit Steigeisen und Eisgeräten.

anspruchsvoll

Anspruchsvolle Routen und Touren mit mehreren Seillängen, für geübte und konditionsstarke Eiskletterer. Beherrschen der Sicherungstechniken.

Klettern - Schwierigkeitsbewertung

Die Schwierigkeit einer Tour lässt sich mit einem Wort oder Symbol nicht ausreichend beschreiben. Vielmehr besteht die Bewertung aus verschiedenen Kriterien wie: Anforderung an die körperliche Leistungsfähigkeit (Ausdauer und Kondition) und Anforderung an das technische Können und die Erfahrung im Gebirge.

Info: Die abgegebenen Gehzeiten sind Richtzeiten, sie hängen von der Witterung (Nässe, Schnee…) und der Wegbeschaffenheit ab.

Kondition:

leicht

Gute Kondition

mittel

Gute Kondition

anspruchsvoll

Sehr gute Kondition

Technik:

leicht

Leichte Klettereien im II. und III. Schwierigkeitsgrad, keine Vorkenntnisse notwendig. Für Anfänger geeignet.

mittel

Touren mittlerer Länge und Schwierigkeit im III. und IV. Schwierigkeitsgrad am Fels. Für Teilnehmer mit etwas Klettererfahrung.

anspruchsvoll

Klettererfahrung für Touren im IV. bis VI. Schwierigkeitsgrad am Fels ist nötig. Gute Ausdauer und Kraft.

Klettersteige - Schwierigkeitsbewertung

Die Schwierigkeit einer Tour lässt sich mit einem Wort oder Symbol nicht ausreichend beschreiben. Vielmehr besteht die Bewertung aus verschiedenen Kriterien wie: Anforderung an die körperliche Leistungsfähigkeit (Ausdauer und Kondition) und Anforderung an das technische Können und die Erfahrung im Gebirge.

Info: Die abgegebenen Gehzeiten sind Richtzeiten, sie hängen von der Witterung (Nässe, Schnee…) und der Wegbeschaffenheit ab.

Kondition:

leicht

Gute Kondition für Touren mit einer Gehzeit bis zu 4-6 Stunden und bis ca. 600 Höhenmeter im Auf- und Abstieg.

mittel

Gute Kondition für Touren mit einer Gehzeit bis zu 5-7 Stunden und bis ca. 1.000 Höhenmetern im Auf- und Abstieg.

anspruchsvoll

Sehr gute Kondition für Touren mit einer Gehzeit bis 6-8 Stunden und mehr als 1.000 Höhenmetern im Auf- und Abstieg.

Technik:

leicht

Leichte bis mittelschwere Klettersteige in der Kategorie A-B. Für schwindelfreie Anfänger mit Bergwandererfahrung geeignet.

mittel

Mittelschwere bis anspruchsvolle Steige der Bewertung B-C. Die Steige können z.T. steil und ausgesetzt sein. Für diese Touren wird Klettersteigerfahrung, absolute Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und gute Technik vorausgesetzt.

anspruchsvoll

Klettersteigerfahrung für absolut anspruchsvolle Klettersteige mit einer Bewertung von C-D. Absolute Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Armkraft für sehr steile Passagen. Klettererfahrung vorteilhart.

Wandern - Schwierigkeitsbewertung

Die Schwierigkeit einer Tour lässt sich mit einem Wort oder Symbol nicht ausreichend beschreiben. Vielmehr besteht die Bewertung aus verschiedenen Kriterien wie: Anforderung an die körperliche Leistungsfähigkeit (Ausdauer und Kondition) und Anforderung an das technische Können und die Erfahrung im Gebirge.

Info: Die abgegebenen Gehzeiten sind Richtzeiten, sie hängen von der Witterung (Nässe, Schnee…) und der Wegbeschaffenheit ab.

Kondition:

leicht

Gute Kondition für Touren mit Auf- und Abstiegen bis zu ca. 800 Höhenmetern und einer Gehzeit von 4 und 6 Stunden.

mittel

Gute Kondition für Touren mit Auf- und Abstiegen bis zu ca. 1.000 Höhenmetern und einer Gehzeit von 6 und 8 Stunden.

anspruchsvoll

Sehr gute Kondition Touren mit Auf- und Abstiegen bis ca. 1.400 Höhenmetern und einer Gehzeit bis ca. 8 Stunden.

Technik:

leicht

Wir wandern auf gut angelegten Bergwegen, diese können teilweise auch felsig, nass und rutschig sein. Trittsicherheit – das bedeutet sicheres und beherztes Auftreten auch bei nicht so gutem Untergrund – wird vorausgesetzt. Diese Tour ist für Bergwander-Einsteiger geeignet.

mittel

Vorausgesetzt wird Erfahrung im Bergwandern. Die Wege können z.T. steil und felsig sein. Exponierte Stellen und mit Drahtseil versicherte Passagen sind möglich. Du solltest trittsicher (sicheres Gehen auf unebenen, steinigen und auch unbefestigten Wegen) und ohne Höhenangst sein.

anspruchsvoll

Wir wandern teilweise auf schweren alpinen Bergwegen mit teilweise exponierten Abschnitten. Drahtseilversicherte Passagen und leichte Kletterei sind möglich. Bergwandererfahrung, absolute Trittsicherheit in teilweise weglosem Gelände, nassem Fels und in Geröll- bzw. Schneefeldern, sowie Schwindelfreiheit werden vorausgesetzt

Hochtouren - Schwierigkeitsbewertung

Die Schwierigkeit einer Tour lässt sich mit einem Wort oder Symbol nicht ausreichend beschreiben. Vielmehr besteht die Bewertung aus verschiedenen Kriterien wie: Anforderung an die körperliche Leistungsfähigkeit (Ausdauer und Kondition) und Anforderung an das technische Können und die Erfahrung im Gebirge.

Info: Die abgegebenen Gehzeiten sind Richtzeiten, sie hängen von der Witterung (Nässe, Schnee…) und der Wegbeschaffenheit ab.

Kondition:

leicht

Gute Kondition für Touren mit ca. 1.000 Höhenmeter im Auf- und Abstieg und Gehzeiten bis ca. 6 Stunden.

mittel

Gute Kondition für Touren mit ca. 1.200 Höhenmeter im Auf- und Abstieg und Gehzeiten bis ca. 7 Stunden.

anspruchsvoll

Sehr gute Kondition für Touren über 1.200 Höhenmeter im Auf- und Abstieg und Gehzeit über 7 Stunden.

Technik:

leicht

Leichte Hochtouren in mäßig steilem Firn-/ Eis- und Schneefeldern. Gletschererfahrung wird noch nicht vorausgesetzt, allerdings alpine Bergwandererfahrung mit Kletterpassagen im I. Schwierigkeitsgrad. Für trittsichere und schwindelfreie Hochtouren-Anfänger geeignet.

mittel

Vorkenntnisse im Hochtourengehen und im Umgang mit der technischen Ausrüstung sind nötig. Sprich Erfahrung im Gehen mit Steigeisen, am langen und kurzen Seil. Leichte Kletterei bis III. Schwierigkeitsgrad im Nachstieg ist möglich. Absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind Voraussetzung. Wir sind auf Gletscher, Geröll- Schnee und Eisfeldern mit Neigung über 30 Grad unterwegs.

anspruchsvoll

Gute Hochtourenerfahrung, sicherer Umgang mit Steigeisen – auch im sehr steilen und exponierten Gelände werden vorausgesetzt. Sowie die sichere Anwendung der Frontalzackentechnik und leichte Kletterei bis III. Schwierigkeitsgrad im Nachstieg. Wir sind auf Gletscher, Geröll- Schnee und Eisfeldern mit Neigung über 40 Grad unterwegs.