Ortler – Hintergrat und Piz Palü Ostpfeiler

Zwei anspruchsvolle Eis- und Felstouren

Reisezeitraum

Juli bis August 2022
1 Tage, Donnerstag bis Sonntag

Gruppengröße

2 Teilnehmer

Schwierigkeit

Preis

€ 1.250,00
  • Tourenbeschreibung
  • Ablauf
  • Treffpunkt
  • Infos
  • Termine

Hier bieten wir in Kombination die Besteigung von zwei absolut namhaften Gipfeln an. Der Ortler mit 3.905 m ist die höchste Erhebung der italienischen Provinz Südtirol und gleichzeitig der Hauptgipfel der Ortler Alpen. Der Piz Palü ist 3.900 m hoch und liegt in der Bernina.

Wir begehen beide Gipfel jeweils nicht über den Normalweg, sondern über besonders interessante Routen. Der Hintergrat auf den Ortler und den Piz Palü Ostpfeiler zählen eindeutig zu Ecke’s Lieblingstouren. Die Kombination aus Fels und Eis machen diese Tourentage zu einem unvergesslichen Erlebnis für Hochtourengeher.

Dein Plus

  • garantiert kleine Gruppe von max. 2 Personen!
  • top Organisation
  • qualifizierte und motivierte Berg- und Skiführer
  • individuelle Wunschtermine möglich
  • Spezialangebote für Gruppen (z.B. mehr als 2 Teilnehmer)

Tourenablauf:

Tag Tourenbeschreibung Gehzeit
1. Tag:Do Sulden – Hintergrathütte
Treffpunkt Talstation Sessellift ‚Langer Stein’ in Sulden, Rucksack- und Materialcheck, gemeinsame Auffahrt zur Bergstation und über den Morosiniweg zur Hintergrathütte (2.661 m). Von der Hütte aus werden wir noch Richtung Einstieg zum Hintergrat gehen. Da wir im Dunkelm aufbrechen, ist es gar nicht so schlecht, wenn man den Pfad schon etwas erkundet hat.
 ca. 1,5 Std.
2. Tag:Fr Hintergrat – Ortler – Payerhütte – Sulden
Zeitiger Aufbruch zum Ost-Südost-Grat auch Hintergrat genannt. Der Höhenunterschied zum Gipfel beträgt ca. 1.300 Höhenmeter – teils in Eis und Fels. Nach ca. 5 Std. stehen wir direkt am Gipfelkreuz des Ortlers (3.905 m). Der Abstieg über die Payerhütte (3.029 m) zurück nach Sulden hat es noch in sich. Steile Gletscherpassagen, Abseilstellen und seilversicherte Abstiege. Nach der Payerhütte geht es dann aber über den Normalweg entspannt nach unten. Abstieg ca. 5 – 6 Std. Wir wechseln noch das Gebiet und fahren ein Stück Richtung Engadin und übernachten in einem Gasthaus oder Campingplatz.
ca. 9 – 10 Std.
3. Tag:Sa Pontresina – Diavolezza
Nach dem Frühstück fahren wir nach Pontresina und weiter zum Parkplatz der Diavolezzabahn am Berninapass. Auffahrt mit der Bahn zur Diavolezza. Wenn wir noch Lust und Zeit haben, besteht die Möglichkeit, den Klettersteig am Piz Trovat zu machen. Von dort haben wir einen tollen Blick zu unserem nächsten Ziel – dem Piz Palü Ostpfeiler
ca. 2 Std.
4. Tag:So Piz Palü Ostpfeiler
Nach zeitigem Aufbruch besteigen wir heute den Piz Palü Ostpfeiler. Zuerst folgen wir dem Normalweg zum Piz Palü, welchen wir dann verlassen, um an den Wandfuß des Pfeilers zu gelangen. Von dort (meist heikler Einstieg) schöne Kletterei bis zur Gipfel- Firnschneide zum Ostgipfel (3.882 m), ca. 5 – 6 Std. Abstieg über Normalweg zur Diavolezza (ca. 2,5 Std.). Talfahrt und Heimreise.
ca. 9 Std.

14:00 Uhr Sulden, Südtirol, Talstation Sessellift „Langenstein“

Anreise

über Österreich, Fernpaß, Reschenpaß B18 und nach Italien SS40 und SS38 Richtung Meran, in Sponding rechts abbiegen und weiter auf der SS622 Richtung Sulden.

Unsere Leistungen:

4 Tage Führung durch einen staatl. gepr. Berg- und Skiführer
Leihausrüstung (falls nicht vorhanden)

Zusatzkosten:

Für Übernachtung mit Halbpension (Hintergrat Hütte ca. 50 €, Diavolezza Hütte ca. 80 CHF), Übernachtung im Gasthaus / Campingplatz ca. 50 CHF, Verpflegung + Getränke je nach Bedarf, Seilbahnkosten Sulden ca. 13 €, Diavolezza ca. 38 CHF.

Anforderungen:

Hochtouren- und Klettererfahrungnotwendig, sicherer Umgang mit Pickel und Steigeisen, sehr gute Kondition werden vorausgesetzt. Leichte Kletterei III.- IV. Schwierigkeitsgrad im Nachstieg

Ausrüstung:

feste Bergschuhe mit guter Profilsohle (Kat. C, C/D)
Paar Wandersocken
bequeme Hochtourenhose
Softshelljacke
dünne Daunen- oder Primaloftjacke
Regenjacke + Regenhose (ideal aus Gore-Tex)
Funktions-T-Shirt, atmungsaktive Unterwäsche (Skiunterwäsche)
Wechselwäsche für die Hütte
Rucksack ca. 30 – 35 Liter mit Rucksackhülle
Handschuhe (1x dünn und 1x dick)
Kopfbedeckung gegen Sonne und Kälte
Halstuch / Kopftuch / Mundschutz (z.B. Buff-Band)
Sonnenbrille (gletschertauglich)
Sonnencreme, Lippenschutz
Gamaschen
Thermoskanne 1 Liter, Tourenverpflegung für den 1. Tag
leichter Seiden-Hüttenschlafsack
kleines Wasch-Set, kleine Erste Hilfe
Stirnlampe
Personalausweis
Teleskopstöcke

Spezielle Hochtourenausrüstung: Steigeisen, Pickel (nicht zu lang), Hüftgurt, 2 Verschlusskarabiner, Standplatzschlinge, Tube, Prusikschlingen, Helm, Klettersteigset (für Piz Trovat Klettersteig)

Wichtig: Falls Ausrüstungsgegenstände nicht vorhanden sind, bitte bei der Anmeldung angeben.

Tipps vom Bergführer:
– Mit leichtem Gepäck läuft es sich besser
– Zwiebelprinzip mit leichter Funktionskleidung.
– Gute Vorbereitung mit Radfahren, Joggen, längere Wanderungen mit Rucksack und spätestens eine Woche vor Tourenbeginn viel, viel trinken!
– rechtzeitige Anreise, Puffer einplanen

Akklimatisation: Es ist sinnvoll, schon vorher anzureisen, um sich bei leichten Tagestouren an die Höhe zu gewöhnen.

AKTIV AM BERG Tipp: Wir hoffen, du hast diese Hochtour deinem persönlichen Können entsprechend ausgewählt und kommst gesund und gut vorbereitet. So steht einer erfolgreichen und erlebnisreichen Tour nichts im Wege. Wir freuen uns auf gemeinsam Tage “aktiv am Berg”.

Diese Reise ist nicht handicap-geeignet.

Informationen zur Buchung, Zahlung, nicht Erreichen der Mindestteilnehmerzahl, Storno:

Die Buchung ist telefonisch und online möglich. Wir empfehlen die Benutzung des Buchungsformulars der jeweiligen Tour von unserer Webseite: https://aktiv-am-berg.com

Die Grundlage sind diese Reiseausschreibung und evtl. ergänzende Informationen des Reiseveranstalters. Mit der Buchung (Reiseanmeldung) bietet der Reisende dem Reiseveranstalter den Abschluss des Pauschalreisevertrages verbindlich an.

Der Vertrag kommt mit dem Zugang der Reisebestätigung durch den Reiseveranstalter zustande.

Mit der Reisebestätigung wird eine Anzahlung in Höhe von 20 % des Reisepreises gefordert. Die Restzahlung wird in der Regel bei Reisen ab 5 Reisetagen spätestens 12 Tage vor Reisebeginn fällig und ohne weitere Aufforderung vom Kunden überwiesen.

Der Reiseveranstalter kann wegen Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl vom Pauschalreisevertrag zurücktreten. Ein Reiserücktritt ist bei Reisen mit mindestens 5 Reisetagen dem Reisenden gegenüber spätestens am 14. Tag vor dem vereinbarten Reiseantritt zu erklären.

Der Reisende kann jederzeit vor Reisebeginn vom Pauschalreisevertrag zurücktreten. Der Rücktritt ist gegenüber dem Reiseveranstalter schriftlich zu erklären. Informationen zu dem Reiserücktritt durch den Reisenden werden in unseren Allgemeine Geschäftsbedingungen unter Punkt 4 beschrieben. Dort findet sich auch die Stornostaffelung.

Bei Rückfragen stehen wir jederzeit zu Verfügung.

Die Tour findet an folgenden Terminen statt:

28. 07. 2022 - 00. 08. 2022 | Donnerstag bis Sonntag
11. 08. 2022 - 14. 08. 2022 | Donnerstag bis Sonntag

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Tiefschnee / Freeride / SkiPlus - Schwierigkeitsbewertung

Die Schwierigkeit einer Tour lässt sich mit einem Wort oder Symbol nicht ausreichend beschreiben. Vielmehr besteht die Bewertung aus verschiedenen Kriterien wie: Anforderung an die körperliche Leistungsfähigkeit (Ausdauer und Kondition) und Anforderung an das technische Können und die Erfahrung im Gebirge.

Info: Die angegebenen Gehzeiten sind Richtzeiten, sie hängen von der Witterung (Nässe, Schnee…) und der Wegbeschaffenheit ab.

Kondition

leicht

Gute Kondition

mittel

Gute Kondition wird vorausgesetzt. Kurze Aufstiege zu Fuß bis ca. 30 Min. sind möglich.

anspruchsvoll

Eine gute Kondition für lange Skitage, mehrere Aufstiege zu Fuß bis zu jeweils 30 Min. und Abfahrten bis zu 5000 HM am Tag sollte mitgebracht werden.

sehr anspruchsvoll

Sehr gute Kondition für lange Skitage mit Abfahrten bis zu mehr als 5000 HM pro Tag werden vorausgesetzt. Mehrere Anstiege zu Fuß bis zu jeweils 30 min. sind möglich.

Technik:

leicht

Gutes, sicheres und paralleles Schwingen auf roten Pisten. Erfahrung im Tiefschneefahren wird nicht vorausgesetzt. Für sportliche Anfänger geeignet.

mittel

Gutes, sicheres und paralleles Skifahren auf roten Pisten. Etwas Erfahrung im Fahren abseits der Piste.

anspruchsvoll

Gutes Skifahren für Abfahrten in allen Schneearten sollten beherrscht werden.

sehr anspruchsvoll

Perfektes Skifahren abseits der Piste in allen Schneearten und Steilheiten werden vorausgesetzt.

Skitouren - Schwierigkeitsbewertung

Die Schwierigkeit einer Tour lässt sich mit einem Wort oder Symbol nicht ausreichend beschreiben. Vielmehr besteht die Bewertung aus verschiedenen Kriterien wie: Anforderung an die körperliche Leistungsfähigkeit (Ausdauer und Kondition) und Anforderung an das technische Können und die Erfahrung im Gebirge.

Info: Die angegebenen Gehzeiten sind Richtzeiten, sie hängen von der Witterung (Nässe, Schnee…) und der Wegbeschaffenheit ab.

Kondition

leicht

Gute Kondition, für sportliche Anfänger geeignet

mittel

Gute Kondition für Aufstiegen von 800 – 1200 Hm (2 – 4 Std.)

anspruchsvoll

Gute Kondition, Aufstiege von 1000 – 1500 Hm (3 – 5 Std.)

sehr anspruchsvoll

Ausgezeichnete Kondition, Aufstiege bis zu über 1500 HM sind möglich.

Technik:

leicht

Sicheres und paralleles Skifahren auf der Piste. Für sportliche Anfänger geeignet.

mittel

Mittelschwere Touren, Ideal für Teilnehmer mit Skitouren- Erfahrung und sportliche Anfänger mit Tiefschnee- Erfahrung.

anspruchsvoll

Anspruchsvolle Touren, Skitourenerfahrung ist notwendig. Abfahrten in allen Schneearten sollten beherrscht werden.

sehr anspruchsvoll

Sehr anspruchsvolle Touren, Skitourenerfahrung im Hochgebirge, sichere Aufstiegs- und Abfahrtstechniken in allen Schneearten und Steilheiten, sowie der sichere Umgang mit Pickel und Steigeisen sind Voraussetzung.

Schneeschuhwandern - Schwierigkeitsbewertung

Die Schwierigkeit einer Tour lässt sich mit einem Wort oder Symbol nicht ausreichend beschreiben. Vielmehr besteht die Bewertung aus verschiedenen Kriterien wie: Anforderung an die körperliche Leistungsfähigkeit (Ausdauer und Kondition) und Anforderung an das technische Können und die Erfahrung im Gebirge.

Info: Die angegebenen Gehzeiten sind Richtzeiten, sie hängen von der Witterung (Nässe, Schnee…) und der Wegbeschaffenheit ab.

Kondition

leicht

Durchschnittlicher Kondition für Aufstiege bis zu 400 HM.

mittel

Gute Kondition für Touren mit 500 – 700 HM im Auf- und Abstieg und Gehzeiten bis zu 5-6 Stunden ist wichtig.

Technik:

leicht

Leichte Wanderung mit Schneeschuhen, auch für Schneeschuh-Anfänger geeignet.

mittel

Mittelschwere Touren, Bergwandererfahrung, Erfahrung im Schneeschuhwandern ist vorteilhaft.

Eisfallklettern - Schwierigkeitsbewertung

Die Schwierigkeit einer Tour lässt sich mit einem Wort oder Symbol nicht ausreichend beschreiben. Vielmehr besteht die Bewertung aus verschiedenen Kriterien wie: Anforderung an die körperliche Leistungsfähigkeit (Ausdauer und Kondition) und Anforderung an das technische Können und die Erfahrung im Gebirge.

Info: Die angegebenen Gehzeiten sind Richtzeiten, sie hängen von der Witterung (Nässe, Schnee…) und der Wegbeschaffenheit ab.

Kondition

leicht

Gute Kondition

mittel

Gute Kondition

anspruchsvoll

Sehr gute Kondition

Technik:

leicht

Leichte Routen, es sind keine Vorkenntnisse nötig. Klettererfahrung ist von Vorteil.

mittel

Mittelschwere Routen, Mehrseillängentouren sind möglich und erfordern Erfahrung im Umgang mit Steigeisen und Eisgeräten.

anspruchsvoll

Anspruchsvolle Routen und Touren mit mehreren Seillängen, für geübte und konditionsstarke Eiskletterer. Beherrschen der Sicherungstechniken.

Klettern - Schwierigkeitsbewertung

Die Schwierigkeit einer Tour lässt sich mit einem Wort oder Symbol nicht ausreichend beschreiben. Vielmehr besteht die Bewertung aus verschiedenen Kriterien wie: Anforderung an die körperliche Leistungsfähigkeit (Ausdauer und Kondition) und Anforderung an das technische Können und die Erfahrung im Gebirge.

Info: Die abgegebenen Gehzeiten sind Richtzeiten, sie hängen von der Witterung (Nässe, Schnee…) und der Wegbeschaffenheit ab.

Kondition:

leicht

Gute Kondition

mittel

Gute Kondition

anspruchsvoll

Sehr gute Kondition

Technik:

leicht

Leichte Klettereien im II. und III. Schwierigkeitsgrad, keine Vorkenntnisse notwendig. Für Anfänger geeignet.

mittel

Touren mittlerer Länge und Schwierigkeit im III. und IV. Schwierigkeitsgrad am Fels. Für Teilnehmer mit etwas Klettererfahrung.

anspruchsvoll

Klettererfahrung für Touren im IV. bis VI. Schwierigkeitsgrad am Fels ist nötig. Gute Ausdauer und Kraft.

Klettersteige - Schwierigkeitsbewertung

Die Schwierigkeit einer Tour lässt sich mit einem Wort oder Symbol nicht ausreichend beschreiben. Vielmehr besteht die Bewertung aus verschiedenen Kriterien wie: Anforderung an die körperliche Leistungsfähigkeit (Ausdauer und Kondition) und Anforderung an das technische Können und die Erfahrung im Gebirge.

Info: Die abgegebenen Gehzeiten sind Richtzeiten, sie hängen von der Witterung (Nässe, Schnee…) und der Wegbeschaffenheit ab.

Kondition:

leicht

Gute Kondition für Touren mit einer Gehzeit bis zu 4-6 Stunden und bis ca. 600 Höhenmeter im Auf- und Abstieg.

mittel

Gute Kondition für Touren mit einer Gehzeit bis zu 5-7 Stunden und bis ca. 1.000 Höhenmetern im Auf- und Abstieg.

anspruchsvoll

Sehr gute Kondition für Touren mit einer Gehzeit bis 6-8 Stunden und mehr als 1.000 Höhenmetern im Auf- und Abstieg.

Technik:

leicht

Leichte bis mittelschwere Klettersteige in der Kategorie A-B. Für schwindelfreie Anfänger mit Bergwandererfahrung geeignet.

mittel

Mittelschwere bis anspruchsvolle Steige der Bewertung B-C. Die Steige können z.T. steil und ausgesetzt sein. Für diese Touren wird Klettersteigerfahrung, absolute Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und gute Technik vorausgesetzt.

anspruchsvoll

Klettersteigerfahrung für absolut anspruchsvolle Klettersteige mit einer Bewertung von C-D. Absolute Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Armkraft für sehr steile Passagen. Klettererfahrung vorteilhart.

Wandern - Schwierigkeitsbewertung

Die Schwierigkeit einer Tour lässt sich mit einem Wort oder Symbol nicht ausreichend beschreiben. Vielmehr besteht die Bewertung aus verschiedenen Kriterien wie: Anforderung an die körperliche Leistungsfähigkeit (Ausdauer und Kondition) und Anforderung an das technische Können und die Erfahrung im Gebirge.

Info: Die abgegebenen Gehzeiten sind Richtzeiten, sie hängen von der Witterung (Nässe, Schnee…) und der Wegbeschaffenheit ab.

Kondition:

leicht

Gute Kondition für Touren mit Auf- und Abstiegen bis zu ca. 800 Höhenmetern und einer Gehzeit von 4 und 6 Stunden.

mittel

Gute Kondition für Touren mit Auf- und Abstiegen bis zu ca. 1.000 Höhenmetern und einer Gehzeit von 6 und 8 Stunden.

anspruchsvoll

Sehr gute Kondition Touren mit Auf- und Abstiegen bis ca. 1.400 Höhenmetern und einer Gehzeit bis ca. 8 Stunden.

Technik:

leicht

Wir wandern auf gut angelegten Bergwegen, diese können teilweise auch felsig, nass und rutschig sein. Trittsicherheit – das bedeutet sicheres und beherztes Auftreten auch bei nicht so gutem Untergrund – wird vorausgesetzt. Diese Tour ist für Bergwander-Einsteiger geeignet.

mittel

Vorausgesetzt wird Erfahrung im Bergwandern. Die Wege können z.T. steil und felsig sein. Exponierte Stellen und mit Drahtseil versicherte Passagen sind möglich. Du solltest trittsicher (sicheres Gehen auf unebenen, steinigen und auch unbefestigten Wegen) und ohne Höhenangst sein.

anspruchsvoll

Wir wandern teilweise auf schweren alpinen Bergwegen mit teilweise exponierten Abschnitten. Drahtseilversicherte Passagen und leichte Kletterei sind möglich. Bergwandererfahrung, absolute Trittsicherheit in teilweise weglosem Gelände, nassem Fels und in Geröll- bzw. Schneefeldern, sowie Schwindelfreiheit werden vorausgesetzt

Hochtouren - Schwierigkeitsbewertung

Die Schwierigkeit einer Tour lässt sich mit einem Wort oder Symbol nicht ausreichend beschreiben. Vielmehr besteht die Bewertung aus verschiedenen Kriterien wie: Anforderung an die körperliche Leistungsfähigkeit (Ausdauer und Kondition) und Anforderung an das technische Können und die Erfahrung im Gebirge.

Info: Die abgegebenen Gehzeiten sind Richtzeiten, sie hängen von der Witterung (Nässe, Schnee…) und der Wegbeschaffenheit ab.

Kondition:

leicht

Gute Kondition für Touren mit ca. 1.000 Höhenmeter im Auf- und Abstieg und Gehzeiten bis ca. 6 Stunden.

mittel

Gute Kondition für Touren mit ca. 1.200 Höhenmeter im Auf- und Abstieg und Gehzeiten bis ca. 7 Stunden.

anspruchsvoll

Sehr gute Kondition für Touren über 1.200 Höhenmeter im Auf- und Abstieg und Gehzeit über 7 Stunden.

Technik:

leicht

Leichte Hochtouren in mäßig steilem Firn-/ Eis- und Schneefeldern. Gletschererfahrung wird noch nicht vorausgesetzt, allerdings alpine Bergwandererfahrung mit Kletterpassagen im I. Schwierigkeitsgrad. Für trittsichere und schwindelfreie Hochtouren-Anfänger geeignet.

mittel

Vorkenntnisse im Hochtourengehen und im Umgang mit der technischen Ausrüstung sind nötig. Sprich Erfahrung im Gehen mit Steigeisen, am langen und kurzen Seil. Leichte Kletterei bis III. Schwierigkeitsgrad im Nachstieg ist möglich. Absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind Voraussetzung. Wir sind auf Gletscher, Geröll- Schnee und Eisfeldern mit Neigung über 30 Grad unterwegs.

anspruchsvoll

Gute Hochtourenerfahrung, sicherer Umgang mit Steigeisen – auch im sehr steilen und exponierten Gelände werden vorausgesetzt. Sowie die sichere Anwendung der Frontalzackentechnik und leichte Kletterei bis III. Schwierigkeitsgrad im Nachstieg. Wir sind auf Gletscher, Geröll- Schnee und Eisfeldern mit Neigung über 40 Grad unterwegs.